Tipps für gelungene Emails!

 

 

 

Kommunikation – nicht nur die berufliche  –läuft heute hauptsächlich über digitale Kanäle. Im Büro vergeht wohl kein Arbeitstag, ohne dass mehrere Emails geschrieben werden. Dabei lauern gerade bei dem elektronischen Brief viele Fallen. Wir verraten, wie man die umgeht.

 

1. Formulieren Sie einen konkreten Betreff. Wenn Sie möchten, dass Ihre Email gelesen wird, sollten Sie schon zu Beginn dem Adressaten mitteilen, worum es geht. „bitte schnell bearbeiten“ oder „So OK?“ sind daher keine gelungenen Betreffzeilen. Weiterer Vorteil: Ein klar formulierter Betreff hilft dem Adressaten, die Email später wieder in seinem Postfach zu finden, was ihn sicherlich freuen wird.

2. Der Betreff sollte kurz sein. Wer hat heutzutage schon viel Zeit? Das gilt auch und besonders für die geschäftliche Kommunikation. Beschränken Sie sich bei der Betreffzeile daher auf das Wichtigste. Und das sollte meist mit einigen Zeichen erledigt sein.

3. Groß- und Kleinschreibung gibt es auch in Emails. Viele Zeitgenossen verzichten darauf, Substantive und die Anrede in Mails groß zu schreiben. Das macht es aber noch lange nicht richtig. Zeigen Sie ihrem Gegenüber, dass Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um die Mail an ihn zu schreiben und achten Sie auf korrekte Rechtschreibung. Übrigens: Im Zweifel macht das auch die Rechtschreibkorrektur Ihres Schreibprogramms.

4. Im Zweifel: Die DIN 5008. Die Deutsche Industrie Norm gilt auch für Briefe und Emails. Wenn Sie eine Email schreiben müssen, sich aber unsicher sind, ob Sie alles richtig machen, werfen Sie doch einmal einen Blick in die Vorschrift. Hier finden Sie konkrete Regelungen.

 

Fotoquelle: Fotolia, Urheber: honeyflavour

 

 

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