Vorbereitung auf ein Telefoninterview: So geht’s!

 

 

Telefoninterviews oder Bewerbungsgespräche über Skype werden immer wichtiger. Grund genug, sich einmal eingehender mit dieser Materie zu beschäftigen. Wir haben die wichtigsten Tipps für Bewerber gesammelt.

 

1.    Einladung erhalten: Was dann?

Die Einladung zum Telefoninterview gibt es meist per Email. Diese Email sollten Sie unbedingt so schnell wie möglich beantworten und den Termin bestätigen, oder einen neuen vorschlagen.

 

2.    Mailbox prüfen

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Sie den Anruf Ihres vielleicht neuen Arbeitgebers[1] verpassen sollten, überprüfen Sie vorab unbedingt die Ansage auf Ihrer Mailbox, ob sie auch professionell wirkt. „Hallöchen, Ihr Lieben! Hier ist die Box von DramaQueen1992.“ Ist eine Ansage, die man nicht auf seinem Anrufbeantworter haben sollte.

 

3.    Ansage notfalls ändern

Entdecken Sie einen eher unprofessionellen Ansagetext auf Ihrer Mailbox sollten Sie den unbedingt ändern – und zwar zeitnah.

 

4.    Informationen einholen

Genauso wie bei einem persönlichen Interview, sollen Sie auch bei einem Telefoninterview bestmöglich vorbereitet sein: Sammeln Sie vorab so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen, damit Sie wissen, wovon Sie reden. Dazu gehört übrigens auch, dass Sie im Netz nach Informationen über Ihren Ansprechpartner suchen – das macht dieser nämlich auch.

 

 

5.    Während des Gesprächs auf Körperhaltung achten

Während des Telefoninterviews sollten Sie gerade und bequem sitzen, denn die Stimme transportiert auch nonverbale Signale und der Interviewer bewertet dies mit – und sei es nur unterbewusst.

 

6.    Umgebungsgeräusche abschalten

Radio, Fernseher und Stereoanlage sollten ausgeschaltet sein – das ist eine Selbstverständlichkeit. Aber auch die Klingel kann man für die Zeit des Telefoninterviews abstellen. Außerdem: Fenster und Türen geschlossen halten, Sie wissen schließlich nie, wann der „Nachbarshund“ wieder zu bellen anfängt.


[1] Um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, verwenden wir im Text nur die männliche Form. Die Ausführungen und Angaben sind aber nicht geschlechtsspezifisch gemeint, sondern beziehen sich auf Angehörige beider Geschlechter.

 

 

Fotoquelle: Fotolia, Urheber, Trüffelbox

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