Bauhelfer arbeitet an einer Fensterbank
Handwerker boht in die Decke
Baustelle

Einen neuen Job als Fahrzeuglackierer finden

Fahrzeuglackierer(-innen) arbeiten in Werkstätten oder großen Werkshallen. Sie beschichten und gestalten alle erdenklichen Arten von Fahrzeugen. Kümmern sich aber auch um Aufbauten und Spezialanfertigungen mit Materialien wie Lacke, Signets, Motiven oder Beschriftungen. Außerdem beschäftigen sie sich damit, Oberflächen von Fahrzeugen mit Konservierungsmitteln zu schützen oder auch zu reparieren.

Überwiegend sind Fahrzeuglackierer in Fachwerkstätten zu finden. Arbeiten aber auch in Betrieben, die Fahrzeuge herstellen sowie in Werkslackierereien.

Fahrzeuglackierer kümmern sich nicht nur um alles, was Räder hat, sondern arbeiten auch im Schiffs- und Bootsbau und gestalten das Aussehen von Schienenfahrzeugen mit. Mit speziellen Weiterbildungen können sie daneben auch in der Luftfahrtindustrie tätig werden.

Zu dem Berufsbild gehören außerdem die Beurteilung von Lackschäden an Karosserien und die Vorbereitung der zu beschichtenden Untergründe durch Arbeiten wie Schleifen und Grundieren. Fahrzeuglackierer benötigen außerdem Kenntnisse über die (De-)Montage von Bauteilen an Fahrzeugen und demzufolge auch in den Bereichen

  • Pneumatik
  • Hydraulik
  • Elektrik
  • und Elektronik.

In Unternehmen der Automobilherstellung werden Fahrzeuglackierer häufig an computergesteuerten Lackierstraßen eingesetzt. Diese müssen bedient, überwacht und gegebenenfalls auch instandgesetzt werden. Die vollautomatischen Maschinen reinigen die Karosserien und lackieren Falze und Flächen, übernehmen den Klarlackauftrag und die Endkontrolle, während Roboter zur Lackierung des Fahrzeugs eingesetzt werden. Diese Lackierstraßen müssen von ausgebildeten Fahrzeuglackierern mehrmals pro Tag gereinigt und kontrolliert werden. Fehler innerhalb der Anlagensteuerung werden ebenfalls durch das Personal behoben.

Bauhelfer arbeitet an einer Fensterbank
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Einen neuen Job als Fahrzeuglackierer finden

Fahrzeuglackierer(-innen) arbeiten in Werkstätten oder großen Werkshallen. Sie beschichten und gestalten alle erdenklichen Arten von Fahrzeugen. Kümmern sich aber auch um Aufbauten und Spezialanfertigungen mit Materialien wie Lacke, Signets, Motiven oder Beschriftungen. Außerdem beschäftigen sie sich damit, Oberflächen von Fahrzeugen mit Konservierungsmitteln zu schützen oder auch zu reparieren.

Überwiegend sind Fahrzeuglackierer in Fachwerkstätten zu finden. Arbeiten aber auch in Betrieben, die Fahrzeuge herstellen sowie in Werkslackierereien.

Fahrzeuglackierer kümmern sich nicht nur um alles, was Räder hat, sondern arbeiten auch im Schiffs- und Bootsbau und gestalten das Aussehen von Schienenfahrzeugen mit. Mit speziellen Weiterbildungen können sie daneben auch in der Luftfahrtindustrie tätig werden.

Zu dem Berufsbild gehören außerdem die Beurteilung von Lackschäden an Karosserien und die Vorbereitung der zu beschichtenden Untergründe durch Arbeiten wie Schleifen und Grundieren. Fahrzeuglackierer benötigen außerdem Kenntnisse über die (De-)Montage von Bauteilen an Fahrzeugen und demzufolge auch in den Bereichen

  • Pneumatik
  • Hydraulik
  • Elektrik
  • und Elektronik.

In Unternehmen der Automobilherstellung werden Fahrzeuglackierer häufig an computergesteuerten Lackierstraßen eingesetzt. Diese müssen bedient, überwacht und gegebenenfalls auch instandgesetzt werden. Die vollautomatischen Maschinen reinigen die Karosserien und lackieren Falze und Flächen, übernehmen den Klarlackauftrag und die Endkontrolle, während Roboter zur Lackierung des Fahrzeugs eingesetzt werden. Diese Lackierstraßen müssen von ausgebildeten Fahrzeuglackierern mehrmals pro Tag gereinigt und kontrolliert werden. Fehler innerhalb der Anlagensteuerung werden ebenfalls durch das Personal behoben.

Ausbildung und Arbeit als Fahrzeuglackierer(-in) im Profil

Die Ausbildung zum Fahrzeuglackierer beträgt drei Jahre, die angehenden Gesellen werden dabei im dualen System ausgebildet. Dies bedeutet, dass sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in den Unterrichtsräumen der Berufsschule gelernt wird. Wer in kleineren oder spezialisierten Betrieben eine Lehrstelle findet, in der nicht alle notwendigen Ausbildungsinhalte vermittelt werden können, hat die Möglichkeit, die fehlenden Lernmodule in überbetrieblichen Ausbildungsstätten zu absolvieren.

Auszubildende zum Fahrzeuglackierer lernen zum Beispiel, was sie bei der Beschichtung, Behandlung oder Gestaltung von Oberflächen beachten müssen – aber auch, wie Arbeitsaufgaben am besten organisiert werden. Vermittelt werden auch Kenntnisse darüber, welche Kriterien bei der Auswahl der Arbeitsgeräte, Anlagen, Werkzeuge oder Maschinen zu beachten sind und wie sich Beschichtungsstoffe am besten mischen und verarbeiten lassen.

Ein weiterer Aspekt ist der Erwerb von Kenntnissen, wie Bauteile und Systeme funktionieren und überprüft werden können. Am Ende der Ausbildung kann der Auszubildende außerdem Design- und Effektlackierungen auftragen, Lacknuancen feststellen und Lackschäden beheben. Auch Aspekte des Umweltschutzes werden während der Ausbildungszeit beleuchtet.

Die Voraussetzungen für die Ausbildung

Wer Fahrzeuglackierer werden möchte, benötigt keinen speziellen Schulabschluss. Die meisten Lehrlinge kommen mit einem Hauptschulabschluss in die Ausbildung. Wichtig sind gute Noten in den Fächern Werken und Technik, und auch Mathematik sollte den Fahrzeuglackierern nicht schwerfallen. Sorgfalt und Genauigkeit sind außerdem wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf – genauso wie handwerkliches Geschick eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Eine lohnenswerte Anstellung als Fahrzeuglackierer(-in) finden

Der Beruf des Fahrzeuglackierers ermöglicht unterschiedliche Weiterbildungen oder Spezialisierungen, unter anderem auch für Aufgaben der mittleren Führungsebene: Als Techniker der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik, als Betriebswirt Farbtechnik oder als Meister. Auch ein Bachelor-Studium der Fächer Verfahrenstechnik oder Chemieingenieurwesen ist möglich. Schließlich können sich Lackiermeister oder Absolventen eines Studiums mit ihren vielseitigen Kenntnissen selbstständig machen.

Nach der Ausbildung warten Jobs in Kfz-Werkstätten, in der Automobilindustrie oder auch in Werkhallen, in denen andere Fahrzeuge wie etwa Loks oder auch Schiffe produziert werden. Unsere Jobbörse bietet regelmäßig eine Auswahl über freie Stellen als Fahrzeuglackierer an. Grundsätzlich sind Kfz-Lackierer gesucht. Allein knapp 3000 Ausbildungsplätze warten pro Jahr in Deutschland auf Bewerber.

Die Vorteile des Berufs sind gute Zukunftsperspektiven sowie ein vergleichbar hohes Gesellengehalt und die Möglichkeit schulischer Weiterbildung.

Als Nachteil gilt eine mögliche Belastung der Atemwege durch Lack- und Farbdämpfe. Allerdings ist es als Fahrzeuglackierer Pflicht, Atemschutz zu tragen. Lehrgänge werden in den unterschiedlichsten Bereichen angeboten und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten einer Spezialisierung – unter anderem im Bereich Farblehre, Bild- und Schriftgestaltung, Qualitätsprüfung oder auch Korrosionsschutz.

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