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Einen neuen Arbeitsplatz als Reise- und Touristikfachkraft finden

Wer selbst gern in Urlaub fährt und Interesse an anderen Ländern und Kulturen hat, entscheidet sich häufig für den Beruf als Reise- und Touristikfachkraft. Genau genommen werden die Fachleute rund um Reisen Touristikkaufmann oder Touristikkauffrau genannt. Hauptaufgabe der Touristikfachkräfte ist der Verkauf von Reisen in alle Ländern der Welt und die dazugehörige Beratung der Kunden, die ihren Urlaub buchen. Damit die Ferienzeit auch die schönste Zeit des Jahres wird und die Kunden keine Enttäuschung mit der Wahl ihres Urlaubsdomizils erwartet, nehmen sich Touristikfachkräfte für die Beratung oft viel Zeit und versuchen, den Vorstellungen und Plänen der Kunden mit entsprechenden Angeboten zu entsprechen. Parallel dazu kümmern sich Touristikfachleute auch um die Buchung von Urlaubshighlights – zum Beispiel eine Wüstensafari in Dubai, eine Safari in Kenia oder um andere Attraktionen in den jeweiligen Urlaubsländern.

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Einen neuen Arbeitsplatz als Reise- und Touristikfachkraft finden

Wer selbst gern in Urlaub fährt und Interesse an anderen Ländern und Kulturen hat, entscheidet sich häufig für den Beruf als Reise- und Touristikfachkraft. Genau genommen werden die Fachleute rund um Reisen Touristikkaufmann oder Touristikkauffrau genannt. Hauptaufgabe der Touristikfachkräfte ist der Verkauf von Reisen in alle Ländern der Welt und die dazugehörige Beratung der Kunden, die ihren Urlaub buchen. Damit die Ferienzeit auch die schönste Zeit des Jahres wird und die Kunden keine Enttäuschung mit der Wahl ihres Urlaubsdomizils erwartet, nehmen sich Touristikfachkräfte für die Beratung oft viel Zeit und versuchen, den Vorstellungen und Plänen der Kunden mit entsprechenden Angeboten zu entsprechen. Parallel dazu kümmern sich Touristikfachleute auch um die Buchung von Urlaubshighlights – zum Beispiel eine Wüstensafari in Dubai, eine Safari in Kenia oder um andere Attraktionen in den jeweiligen Urlaubsländern.

Ansprechpartner für alle Details rund ums Reisen

Auch für Kurztrips sind die Reisefachleute Ansprechpartner – inklusive der Buchung von Konzertkarten oder anderen Tickets für die verschiedensten Veranstaltungen. Wer im Urlaubsland einen Leihwagen benötigt, ist im Reisebüro ebenfalls gut aufgehoben.

Gleichzeitig betreuen Touristikkräfte auch Reisemessen, sind für Beschwerden zuständig, schließen Reiserücktrittsversicherungen für den Kunden ab und vieles mehr. Der Großteil der Touristikfachkräfte arbeitet in Reisebüros, allerdings gibt es auch die Möglichkeit, bei großen Reiseveranstaltern eine Arbeitsstelle zu finden. Dort entwickeln die Reisefachleute häufig Pauschalreisen, die vom Veranstalter mit ins Programm genommen werden.

Ausbildung und Arbeit als Reise- und Touristikfachkraft

Der Weg zum ausgebildeten Touristikfachmann* führt über eine duale Ausbildung zum Abschluss. Ein Teil der Lehrzeit wird also in der Berufsschule, der andere in einem Ausbildungsbetrieb abgelegt. Zwar gibt es grundsätzlich keine Mindestvoraussetzung für den Beruf, allerdings werden überwiegend Schüler mit Abitur bevorzugt eingestellt, weil sie normalerweise mehrere Fremdsprachen sprechen. Denn eine weitere Bedingung für den Beruf ist mindestens eine Fremdsprache, besser jedoch gleich mehrere. Insgesamt müssen sich Berufsanwärter auf eine dreijährige Ausbildungszeit einstellen.

Eine neue Stelle als Touristikfachkraft finden

Touristikfachkräfte werden auf der Suche nach einem neuen Job zwar überwiegend in Reisebüros oder bei großen Reiseveranstaltern fündig, gesucht werden sie jedoch auch von Fluggesellschaften, Verkehrs- und Busunternehmen und auch von Hotels. Das geht auch aus unserer Jobbörse hervor: Die unterschiedlichsten Unternehmen, Fluggesellschaften, Reisebüros, Reiseveranstalter oder Reservierungsunternehmen in Deutschland und dem Ausland sind regelmäßig auf der Suche nach kompetentem Personal auf dem Land genauso wie in der Stadt. Auch Verkehrsbetriebe und Hotels in Urlaubsregionen suchen bei uns für ihre Kunden nach Touristikfachleuten.

Was macht ein gutes Kundengespräch aus?

Neben anderen Themen rund um die Reisewelt lernen angehende Touristikfachleute zum Beispiel, was ein gutes Kundengespräch ausmacht, welche Marketingmaßnahmen es gibt, wie gutes Beschwerdemanagement aussieht und vieles mehr. Darüber hinaus werden kaufmännische und buchhalterische Grundlagen vermittelt.

Wer eine entsprechende Ausbildung anstrebt, hat gute Chancen auf eine Stelle, wenn nicht nur mehrere Fremdsprachen beherrscht werden, sondern auch gute Software-Kenntnisse vorliegen. Am Ende der Ausbildung sind die neuen Touristikfachkräfte Experten für alle Themen rund ums Reisen. Sie können neben der Buchung von Pauschalreisen auch Individualreisen durch mehrere Länder oder gar mehrere Kontinente zusammenstellen und den Kunden gleichzeitig wertvolle Informationen über Land und Leute des jeweiligen Landes geben. Auch, wenn es um Kurztrips geht, wissen sie über lohnenswerte Ziele bestens Bescheid.

Weiterbildung oder Studium

Wer die Karriereleiter noch ein Stück weiter hinauf will, kann sich unter anderem zum Tourismusfachwirt weiterbilden lassen und auf diese Weise seine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse erweitern. Die nächste Stufe wäre eine Weiterbildung zum Tourismusbetriebswirt, bei dem auch Marketingaspekte eine größere Rolle spielen. Möglich ist aber auch, mit abgeschlossenem Abitur verschiedene Studiengänge rund um den Tourismus belegen. Das kann zum Beispiel Tourismusmanagement sein, aber auch Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Tourismus).

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Bildquelle: Photo-K – Fotolia / AdamGregor – iStock / Silkstock – Fotolia

*Um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, verwenden wir im Text nur die männliche Form. Die Ausführungen und Angaben sind aber nicht geschlechtsspezifisch gemeint, sondern beziehen sich auf alle Geschlechter.