Fachkraft vor einer Ölpumpanlage
Servicetechniker an einer Drehmaschine
Ordner mit den Aufschriften Zeitarbeit, Schweißer, Lackierer und Monteur

Einen neuen Job als Metallbauer (m/w/d) (Schlosser (m/w/d)) finden

Wenn es um Metallarbeiten geht, sind Schlosser Profis und erste Adresse für die Herstellung von Gegenständen wie zum Beispiel

  • Tore
  • Schlösser
  • Türen
  • Treppen samt Geländer
  • oder auch Gitter.

Zum Arbeitsalltag gehört das Löten und Schweißen von Metall genauso wie Glühen und Schmieden.

Das Berufsbild des Schlossers gibt es bereits sehr lange, jedoch wurde es Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem des Schmieds zusammengefasst. Seitdem tragen Schlosser die Berufsbezeichnung Metallbauer.

Trotzdem haben sich die alten Berufsbezeichnungen bis heute gehalten – und wenn vom Schlosser die Rede ist, weiß im Grunde jeder, wer gemeint ist. Wie viele andere handwerkliche Berufe auch, ist der Beruf als Schlosser äußerst vielseitig.

Fachkraft vor einer Ölpumpanlage
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Einen neuen Job als Metallbauer (m/w/d) (Schlosser (m/w/d)) finden

Wenn es um Metallarbeiten geht, sind Schlosser Profis und erste Adresse für die Herstellung von Gegenständen wie zum Beispiel

  • Tore
  • Schlösser
  • Türen
  • Treppen samt Geländer
  • oder auch Gitter.

Zum Arbeitsalltag gehört das Löten und Schweißen von Metall genauso wie Glühen und Schmieden.

Das Berufsbild des Schlossers gibt es bereits sehr lange, jedoch wurde es Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem des Schmieds zusammengefasst. Seitdem tragen Schlosser die Berufsbezeichnung Metallbauer.

Trotzdem haben sich die alten Berufsbezeichnungen bis heute gehalten – und wenn vom Schlosser die Rede ist, weiß im Grunde jeder, wer gemeint ist. Wie viele andere handwerkliche Berufe auch, ist der Beruf als Schlosser äußerst vielseitig.

Schlosser arbeiten in fünf wesentlichen Bereichen

Schlosser arbeiten im Handwerk, aber auch in der Industrie. Während im Handwerk überwiegend die Herstellung und Reparatur von Metallprodukten im Vordergrund steht, konstruiert ein Schlosser in der Industrie Anlagen- und Maschinenteile und baut diese zusammen.

Unterteilt ist der Beruf in fünf Bereiche:

  • Konstruktionstechnik
  • Metallgestaltung
  • Nutzfahrzeugbau
  • Landtechnik sowie
  • Anlagen- und Fördertechnik.

Schlosser stellen also nicht nur Treppen, Gitter, Fassadenelemente und ähnliche Teile her. Zu dem Berufsbild gehört auch, dass sie Anlagen betreuen und warten. Außerdem sind sie bei der Metallgestaltung als Kunstschlosser durchaus kreativ tätig.

Im Fahrzeugbau ist ihr Wissen rund um elektrotechnische Installationen gefragt, in der Landtechnik bringen sie ihr Wissen im Umgang mit Anlagen und Maschinen ein. Andere Fachkräfte wiederum haben sich auf Kräne, Förderanlagen und Aufzügen spezialisiert.

Ausbildung und Arbeit als Schlosser (m/w/d)

Wer Schlosser (m/w/d) werden möchte, muss sich auf eine Ausbildungszeit von vier Jahren einstellen. Dabei kommt es nicht auf den Schulabschluss an. Eine Voraussetzung für den Beruf ist natürlich Spaß am Umgang mit Metall.

Die Ausbildung findet sowohl in der Berufsschule, als auch im Ausbildungsbetrieb statt, meistens in einem mittelständischen Handwerksbetrieb, allerdings gibt es auch Ausbildungsstellen in Großunternehmen.

In der Berufsschule lernen die angehenden Schlosser unter anderem das Schweißen und das Umformen von Metallen, Spanen und Montagearbeiten. Außerdem erwerben sie Kenntnisse in Elektrotechnik, Qualitätsmanagement und vieles mehr. Angehende Schlosser sollten über handwerkliches Geschick verfügen und gut in Mathematik sein. Technisches Verständnis kann ebenfalls von Vorteil sein.

Einen geeigneten Arbeitsplatz als Schlosser (m/w/d) finden

Schlosser haben gute Berufsperspektiven, sowohl im Handwerk, als auch in großen Unternehmen. In unserer Jobbörse werden regelmäßig offene Stellen als Schlosser der verschiedenen Fachrichtungen angeboten. Weil die Fachkräfte so vielseitig zum Einsatz kommen, sind sie im ganzen Land gefragt und unverzichtbar. Wer auf seine Ausbildung aufbauen möchte, hat durchaus mehrere Möglichkeiten, um die Karriereleiter aufzusteigen. Möglich ist zum Beispiel eine weiterführende Ausbildung zum Betriebs- und Fachwirt. Wer sich auf diese Weise qualifiziert, kann viele verwaltende Aufgaben in einem Betrieb übernehmen und trägt außerdem mehr Verantwortung. Außerdem gibt es für ausgebildete Schlosser die Möglichkeit, sich zum staatlich geprüften Techniker fortzubilden. Dann sind Aufgaben wie Ausbildung, Planung und Qualitätssicherung Kernaspekte des Arbeitsalltags. Natürlich können Schlosser auch den Meistertitel erwerben und einen eigenen Betrieb führen.

Auswahl aus drei Fachrichtungen

Die Entscheidung für eine Fachrichtung fällt im dritten Ausbildungsjahr. Möglich sind drei Bereiche:

1. Nutzfahrzeugbau
2. Konstruktionstechnik und
3. Metallgestaltung.

Am Ende der Ausbildungszeit können die fertigen Schlosser je nach Fachrichtung Metallkonstruktionen fertigen, Karosserien und Aufbauten herstellen und installieren oder Dekoratives aus Metall fertigen.

Zwar arbeiten Metallbauer heutzutage viel mit zum Teil computergesteuerten Maschinen, jedoch werden viele Produkte und Elemente noch per Hand hergestellt.

Arbeitsplätze finden sich in Metallbaubetrieben, in Schlossereien, Bauschlossereien oder in Kunstschmieden, aber auch in reinen Klempnereien, im Fahrzeugbau oder im Maschinen- und Anlagenbau. Schlosser sind in Werkstätten und –hallen sowie auf Baustellen beschäftigt. Häufig, und gerade im Handwerk, sind Schlosser auch direkt beim Kunden tätig.

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